Vor unserer Gründung waren wir in bedeutenden internationalen Sozietäten tätig. Wir haben uns bewusst für den Aufbau einer kleinen und fokussierten Kanzlei entschieden.
Wir glauben, dass es hierfür eine Nachfrage gibt und dass wir unsere Mandanten auf diese Weise besonders effektiv unterstützen können.
Häufig stehen die Mandanten heute vor der Alternative, entweder Spezialisten aus Großkanzleien zu konsultieren, die auf hohem technischem Niveau arbeiten - oder aber den wirtschaftlichen Berater bzw. die wirtschaftliche Beraterin mit souveränem Überblick und Verhandlungsgeschick.
Durch unsere Fokussierung und die Persönlichkeiten unserer Partnerinnen und Partner sowie Anwältinnen und Anwälte versuchen wir, diese beiden Elemente zu verbinden.
Private Equity, Venture Capital, Corporate, Bank- und Kapitalmarktrecht, Technologie (insbesondere IT Großprojekte), Outsourcing und Restrukturierungen. Jedes dieser Gebiete erfordert das Zusammenwirken von Spezialisten auf verschiedenen Rechtsgebieten. Eine erfolgreiche Beratung unserer Mandanten erfordert aber auch transaktionsspezifische Kenntnisse, Vertrautheit mit kaufmännischen Usancen, technischen Erfordernissen und Marktteilnehmern sowie betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Wir sorgen dafür, dass jede Anwältin und jeder Anwalt bei Heymann & Partner über diese Kenntnisse in ihrem/seinem Arbeitsgebiet verfügt.
Die rasche Professionalisierung des deutschen Anwaltsmarktes hat Risiken mit sich gebracht: Zum Beispiel Bürokratisierung, Hierarchisierung, hoher Overhead und zu enge Spezialisierung. Für unsere Mandanten entscheidend ist unsere Effizienz. Wir vermeiden Doppelarbeiten und unnütze Arbeiten. Wir reduzieren die Fluktuation der Anwälte in einer Transaktion.
Wir versuchen, effektiver als unsere Wettbewerber zu arbeiten. Unser Ehrgeiz besteht nicht darin, dem Mandanten eine möglichst hohe, sondern eine möglichst niedrige Rechnung zu präsentieren.
Jede/r Berufsträger/in und jede/r Angestellte soll immer stolz darauf sein können, für Heymann & Partner zu arbeiten. Wir suchen dabei bewusst die Anerkennung durch unsere Mandanten, durch unsere Wettbewerber und durch die Fachpresse. Und zwar ohne marktschreierische Reklame. Wichtiger als unsere Anerkennung ist es jedoch, dass unsere Mandanten stolz sein können, auf die Arbeit die sie gemeinsam mit uns unternommen haben.
Die jungen Kolleginnen und Kollegen, die wir einstellen, werden wir sehr gründlich ausbilden. Wo wir noch nicht Spitzenanwälte haben, werden wir zunächst Wettbewerber in Transaktionen hinzuziehen. Wir haben nicht vor, in den nächsten Jahren zu fusionieren und wollen nicht Teil einer internationalen Kanzlei werden. In unseren Spezialgebieten werden wir jedoch enge produktive Arbeitsverbindungen zu Kanzleien in den wichtigsten Metropolen aufbauen.