Bei Management-Buyouts kennen wir uns wirklich aus.
The Art of the Deal. Private Equity Praxis:
Management Buy-Outs und Management Buy-Ins sind heute prominent und beherrschen die Schlagzeilen. Ein nicht unerheblicher Teil des M&A Geschäfts in Deutschland fällt mittlerweile in dieses Segment. Das war nicht immer so.
Thomas Heymann und sein Team gehören zu den Pionieren im Buy-Out Markt und haben zwischen 1989 und 1996 regelmäßig den damaligen Marktführer 3i bei den ersten Transaktionen in Deutschland beraten und in der Folgezeit auch im Mid-cap und Large-cap immer wieder Management-Teams oder Buy-Out Fonds. „Thomas und sein Team haben das Geschäft wirklich von der Pike auf mit uns gelernt – wir arbeiten bald 20 Jahre eng und erfolgreich miteinander“, so Thomas Schlytter-Henrichsen, Managing Partner von Alpha und früherer Geschäftsführer von 3i, einem außerordentlich aktiven deutsch-französischen Buy-Out Fonds.
In diesen 20 Jahren
hat sich das Buy-Out Geschäft verändert. Es ist technischer geworden.
Komplizierter. Die schiere Größe der Transaktionen und der gestiegene
Leverage erfordern höchste Präzision und eine genaue Due Dilligence.
Die Übernahme von Aktiengesellschaften wirft derzeit viele Fragen der
Corporate Governance auf: Die Bestellung von Sicherheiten zugunsten der
Akquisitionsfinanzierungen, eines der klassischen Elemente zur
Sicherung des Leverage, wird bei Kapitalgesellschaften kritischer
gesehen als noch vor einigen Jahren.
Aber die Grundstrukturen haben
sich nicht geändert. Und auch wenn die Anforderungen an die rechtlichen
Berater gestiegen sind: Entscheidend ist nach wie vor die Fähigkeit,
mit mittelständischen Verkäufern und ihren Beratern zu einem deal zu
kommen, auf Zuruf komplizierte Strukturen in umfangreiche
Vertragsdokumente umzusetzen und die „Organisation“ des deals mit
seinen zahlreichen Beteiligten und Dokumenten.
All dies
setzt einen Typus von Anwalt voraus, der rechtliche und
betriebswirtschaftliche Kompetenz mit Verhandlungsgeschick und
Souveränität verbindet und die Usancen des Markts gut kennt, der
Verträge nicht erst nach schriftlicher Vorgabe seines Klienten, sondern
pro-aktiv aufgrund seiner Deal-Erfahrung gestaltet, der weiß, wie weit
er beispielsweise bei Gewährleistungen gehen muss, um den Fonds zu
schützen und die Zustimmung der finanzierenden Banken sicher zu
stellen, der aber auch gleichzeitig wissen muss, wie weit er (nur)
gehen kann, ohne den deal zu gefährden.
Wir setzen alles daran,
solche Anwältinnen und Anwälte für Heymann & Partner zu gewinnen
bzw. bei Heymann & Partner auszubilden. Dass wir einen geringeren
Leverage als unsere Wettbewerber haben, hilft uns dabei. Denn das macht
uns für erstklassige und selbstbewusste Juristen attraktiv. Aber vor
allem hilft uns, dass wir erstklassige Mandanten beraten und das schon
seit vielen Jahren.
Wir sind auch mit den Usancen und
Fondstrukturen vertraut (auch wenn wir selbst keine
Strukturierungspraxis haben). Wir können ERISA-rights umsetzen oder
LuxCo oder DutchCo-Vehikel kurzfristig mit unseren Kooperationspartnern
in diesen Ländern schaffen.
Was das Billing angeht: Unsere „hourly
rates“ sind etwas niedriger als die der Großkanzleien, entsprechen aber
unserem Anspruch, nur die besten (und daher nicht die preiswertesten)
Anwälte zu beschäftigen. Allerdings sind unsere Rechnungen häufig
erheblich niedriger, als die Mandanten erwarten. Weil für uns Effizienz
ein zentraler Wert ist. Und weil wir viele Dokumente als „template“
haben. Natürlich freuen wir uns, wenn langjährige Mandanten uns dann
bisweilen eine „Premium“ zugestehen.
